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Path of current page Home arrow Multilingual arrow IAA in Brief arrow Deutsch arrow Brief Wednesday, 27 August 2014
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Internationale Akademie der Astronautik (IAA), Kurzdarstellung

 

Gründung: 16. August 1960 in Stockholm, Schweden, während des 11. Internationalen Astronautischen Kongresses durch Theodor von Karman. Revisionen der Satzung: 1963,1965,1969,1983,1987 und 1998. IAA ist eine von den Vereinten Nationen 1996 anerkannte Nichtregierungs-Organisation. Gegenwärtiger Präsident Dr. Madhavan G. Nair, Indien, vorhergehender Präsident Professor Edward C. Stone, USA; Vizepräsidenten: Mr. Yannick d'Escatha, Frankreich; Dr. Hiroki Matsuo, Japan; Prof. Anatoly Perminov, Russia; Dr. Liu Jiyuan, China; General-Sekretär Dr. Jean-Michel Contant, Frankreich.

 

Ziele: Förderung der Raumfahrt-Entwicklung für friedliche Zwecke; Würdigung  von Persönlichkeiten, die sich auf einem verwandten Gebiet der Wissenschaft und Technologie hervorgetan haben; Angebot eines Programms, das den Mitgliedern ermöglicht, einen Beitrag zu internationalen bedeutenden Vorhaben zu leisten; Zusammenarbeit in der Weiterentwicklung der Wissenschaft von Luft- und Raumfahrt.

 

Aufbau: Regelmäßige Großveranstaltungen (im 2-Jahresintervall); Sitzungen des Vorstandsrates/Kuratoriums (jährlich zweimal), dem angehören: Präsident; vier Vizepräsidenten und 28 Kuratoren (Trustees), 7 aus jeder der folgenden Sektionen: Grundlagen-Wissenschaften, Ingenieur-Wissenschaften, Lebens-Wissenschaften, Gesellschafts-Wissenschaften.

 

Aktivitäten: Förderung der internationalen Zusammenarbeit durch wissenschaftliche Symposien und Sitzungen und durch die Arbeit von 6 spezialisierten Kommissionen: Physik des Weltraums, Weltraum-Lebenswissenschaften, Technologie und Systementwicklung für den Weltraum, Betrieb und Nutzung von Systemen für den Weltraum, Grundsätze für Weltraum-Recht und -Wirtschaft, Weltraum und Gesellschaft, Kultur und Erziehung. Eine wesentliche Initiative der Akademie ist die Erarbeitung und Herausgabe einer Serie von „Kosmischen Studien“ und „Positionspapieren“, die sich befassen mit den zahlreichen Aspekten der Bemühungen um internationale Zusammenarbeit bei der Erkundung und mit dem Lebensraum des Sonnensystems und darüber hinaus, mit Trümmern im Weltraum, mit kleinen Satelliten, mit der Vereinbarung von Prinzipien in Zusammenhang mit Aktivitäten zur Wahrnehmung von extraterrestrischer Intelligenz, mit der Sicherheit  bei Weltraum-Außerbordtätigkeiten (EVA) und der Interoperabilität von Weltraum-Schutzanzügen, mit preisgünstigen wissenschaftlichen Satellitenmissionen, mit der Erkundung von Mond und Mars, mit den nächsten Schritten für die Erforschung des ferneren Weltraums, mit der Friedensförderung durch Weltraumvorhaben, mit dem Weltraum-Verkehrsmanagement, mit dem Umgang mit Erkenntnissen bei Weltraum-Aktivitäten und mit kostengünstigen Erderkundungs-Missionen.

 

Wichtige Ereignisse: Kooperations-Vereinbarungen mit nationalen Akademien: Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften (1985), Österreichische Akademie der Wissenschaften (1986,1993), Französische Akademie der Wissenschaften (1988, 2001), Finnische Akademie der Wissenschaften (1988), Indische Akademie der Wissenschaften (1990), Spanische Akademie der Wissenschaften (1989), Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (1990), Niederlande (1990), Kanadische Akademie der Wissenschaften (1991), U.S. Akademie der Wissenschaften (1992, 2002),  U.S. Akademie der Ingenieure (1992, 2002), Israelische Akademie der Wissenschaften und Geisteswissenschaften (1994), Norwegische Akademie der Wissenschaften und Literatur (1995), Chinesische Akademie der Wissenschaften (1996), Akademie der Wissenschaften zu Turin (1997). Australische Akademie der Wissenschaften (1998),  Königlich Niederländische Akademie der Kunst und Wissenschaften (1999),  Brasilianische Akademie der Wissenschaften (2000),  U.S. Institut der Medizin (2002).

 

Veröffentlichungen: Acta Astronautica (monatlich) in Englisch; IAA e-newsletter; Symposiums-Berichte; Jahrbuch; Wörterbücher auch als CD-ROM in 20 Sprachen; Weekly News; Positionspapiere und Kosmische Studien; Datenbank für wissenschaftliche Veröffentlichungen auf der IAA Website.

 

Mitglieder: Vollmitglieder und Korrespondierende Mitglieder (insgesamt 1200 Aktive) in den 4 Sektionen des Kuratoriums; Ehrenmitglieder; Mitglieder in 80 Ländern:

-          Afrika: Algerien, Burkina Faso, Kongo, Ägypten, Äthiopien, Elfenbeinküste, Marokko, Nigeria, Senegal, Tunesien.

-          Süd- und Nordamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kanada, Chile, Kolumbien, Kuba, Mexiko, Uruguay, USA, Venezuela.

-          Asien: Bahrain, China, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Korea, Kuwait, Malaysia, Mongolei, Pakistan, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Syrien, Thailand.

-          Australien: Australien.

-          Europa: Armenien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, Serbien-Montenegro, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Vereinigtes Königreich, Ukraine.

 
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